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...Dennoch
ist das Album, auf dem Herbert ein bis 16 (in Worten 16) Bässe bedient,
keine Selbstdarstellung eines fingerfertigen Bassartisten. Natürlich
erzeugt die Versechzehnfachung desselben Intruments einen geilen Cinemascope-Sound,
aber die einzelnen Stücke wollen den Hörer durchaus nicht einfach
durch heftige Frequenzattacken überwältigen. Das ganze Klangspektrum
des Instruments wird entfaltet: vom filigranen Pizzikato bis zum satten
Con Arco. Auf zwei Teilen des 'Filmrequiems' bedient sich Herbert zudem
der Dienste des Perkussionisten Steve Shehan, über dessen extrem
coolen Grooves der Bass gitarreske Behandlung erfährt. Alles zusammen
eine erfeulich unaufdringliche Darstellung des 'State of the Bass according
to Herbert'. |
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